VMTB. Sie haben die Wahl!.

Sie haben die Wahl!

Der 96. Deutsche Röntgenkongress, der vom 13. bis 16. Mai im CCH in Hamburg stattfinden wird, ist für die VMTB ein wichtiger Kongress. Denn: Der Vorstand wird neu gewählt. Auf der ordentlichen Mitgliederversammlung, die am Donnerstag, 14. Mai um 13.30 Uhr im Saal Bucky stattfinden wird, haben Sie die Wahl! Wir bitten daher alle VMTB-Mitglieder zahlreich an der Mitgliederversammlung teilzunehmen. Bitte zeigen Sie am Saaleingang Ihren gültigen VMTB-Mitgliedsausweis vor.

An dieser Stelle möchten wir Ihnen nun die Kanidatinnen und Kandiaten vorstellen, die sich für die Wahlperiode 2015-2018 für den Vorstand aufstellen.

 

 

Marcel Apel
 
Geboren: 28.10.1985
Familienstand: ledig

Ausbildung/Weiterbildung:

2005 - Examen an der Berufsfachschule für medizinisch-technische  Radiologieassistenten in Erfurt

2013 – Studium der Betriebswirtschaftlehre im Gesundheitswesen, Schwerpunkt: Dienstleistungsmanagement und Personalmanagement, Hamburg/ Hessen

Berufspraxis:

2005 - 2011 Klinikum Eschwege (Diagnostische Radiologie)

seit 2011 - Schön Klinik Hamburg Eilbek (Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

seit 2012 - in leitender Funktion

1. In welchem Bereich der Radiologie sind Sie tätig?

Ich arbeite in der Diagnostischen und Interventionellen Radiologie.

2. Wie und wann sind Sie auf die VMTB aufmerksam geworden, und was verbinden Sie inzwischen mit der VMTB?  Was finden Sie gut an der VMTB, und warum würden Sie die VMTB Noch-Nicht-Mitgliedern weiterempfehlen?

Im Rahmen meiner beruflichen Tätigkeit in Leitungsfunktion, wollte ich immer auf dem Laufenden sein, mich mit Kolleginnen und Kollegen der Berufsgruppe der MTRA auszutauschen. Eine aktive Arbeit für die MTRA  steht für mich im Vordergrund. Die VMTB bietet hierfür die beste Grundlage! Die VMTB bietet einfach praxisorientierte Fort- und Weiterbildungen an und diese gilt es für mich zu unterstützen.

3. Was möchten Sie als Vorstandsmitglied für die VMTB-Mitglieder tun, und welche Ziele setzen Sie sich?

Im Zuge des demografischen Wandels wird es zunehmend zu beruflichen Tätigkeitsverschiebungen kommen müssen. Eine Imageverbesserung zur Nachwuchssicherung, als auch eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen von älteren Kolleginnen und Kollegen bis zum Renteneintrittsalter sind mir ein großes Anliegen. Nur wir MTRA selbst können aktiv etwas für unseren Berufsstand tun und zukunftsorientiert handeln.

 

Claus Becker

Geboren: 18.08.1971
Familienstand: ledig

Ausbildung/Weiterbildung:

1997 - Examen an der Berufsfachschule für med.-techn. Radiologieassistentenassistenten in Großhadern/München

2011-2012 Weiterbildung zur Lehr MTRA in Esslingen
 

Berufspraxis:

seit 1997- MTRA Uniklinik Regensburg, Institut für Röntgendiagnostik

seit 2006 leitender MTRA Uniklinik Regensburg, Institut für Röntgendiagnostik

seit 2012 – zusätzlich als Lehr-MTRA Eckert Schulen (Kooperation mit Uniklinik Regensburg und Krankenhaus der Barmherzigen Brüder) tätig
 

1. In welchem Bereich der Radiologie sind Sie tätig?

Ich arbeite in der Röntgendiagnostik, MRT, CT und der Angiographie.

2. Wie und wann sind Sie auf die VMTB aufmerksam geworden, und was verbinden Sie inzwischen mit der VMTB?  Was finden Sie gut an der VMTB, und warum würden Sie die VMTB Noch-Nicht-Mitgliedern weiterempfehlen?

Die VMTB ist eine hervorragende Vereinigung, die mit viel Elan und Fachkompetenz Fortbildungen veranstaltet. Diese Fortbildungen sind, neben einer hohen fachlichen Qualität, auch zu einem für MTRA bezahlbaren Tarif organisiert. Ich würde die VMTB jedem weiterempfehlen.

3. Was möchten Sie als Vorstandsmitglied für die VMTB-Mitglieder tun, und welche Ziele setzen Sie sich?

Ein vorrangiges Ziel ist es für mich weiterhin günstige und qualitativ hochwertige Veranstaltungen anzubieten. Darüber hinaus ist es wichtig, den Beruf der/des MTRA bekannter und damit anerkannter zu machen. Denn nur dadurch wird es möglich sein unseren wichtigen und anspruchsvollen Beruf weiter zu entwickeln um weiterhin unseren Patientinnen und Patienten eine optimale Versorgung bieten zu können.

 

Dorothe Krug

Geboren: 22.01.1963
Familienstand: geschieden, 3 Kinder

Ausbildung / Weiterbildung:

1986 bis 1988: Ausbildung zur Medizinisch-Technischen Radiologieassistentin an der Lehranstalt für Technische Assistenten in der Medizin der Universität zu Köln

2003 bis 2004: Weiterbildung zur Lehr-MTA an der Akademie für Lehrkräfte im Gesundheitswesen in Karlsruhe (Fachbereich Radiologische Diagnostik)

2009 bis 2010: Weiterbildung  zur Medizinpädagogin an der Akademie für Lehrkräfte im Gesundheitswesen in Münster (Fachbereich Radiologische Diagnostik)

2014: Weiterbildung zur Studienassistentin am Zentrum für Klinische Studien in Köln

2015: Weiterbildung zur Studienkoordinatorin am Zentrum für Klinische Studien in Köln

Berufspraxis:

1988 bis 1990: MTRA in der Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin des Kreiskrankenhauses Marienhöhe in Würselen

1990 bis 1991:  MTRA in der Klinik für Strahlentherapie des Universitätsklinikums Aachen

1993 bis 1995: CT-Rufbereitschaft für das Marienhospital Düsseldorf

1997 bis 1998: MTRA in der Radiologischen Praxis Dr.  Weisswange in Oberursel

1998 bis 2005: MTRA in der Unfallchirurgischen Praxis Dr. Probst/Werner in Neu-Anspach

2006: MTRA in der  Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin der Medizinischen Einrichtungen der Städteregion Aachen, Betriebsteil Marienhöhe

ab 2007: MTRA im Institut für Neurowissenschaften und Medizin des Forschungszentrums Jülich

ab 2011: Strahlenschutzbeauftragte laut RöV und StrlSchV am Forschungszentrum Jülich

Aktuelle Dozententätigkeiten:

Kursstätte für Strahlenschutz der Fachhochschule Aachen, Campus Jülich  – Strahlenschutzkurse

MTRA-Schule der kbs Mönchengladbach – Praktische Dosimetrie

1. In welchem Bereich der Radiologie sind Sie tätig?

Ich arbeite seit acht Jahren als MTRA im Forschungszentrum Jülich in der Hirnforschung. Seit einem Jahr habe ich außerdem die Aufgaben einer Studienkoordinatorin übernommen.

2. Wie und wann sind Sie auf die VMTB aufmerksam geworden, und was verbindet Sie inzwischen mit der VMTB? Was finden Sie gut an der VMTB, und warum würden Sie die VMTB Noch-Nicht-Mitgliedern weiterempfehlen?

Über den RadiologieKongressRuhr in Bochum bin ich auf die VMTB aufmerksam geworden. Dort fand ich das MTRA-Programm überaus interessant. Dies brachte mich auf den Gedanken, selber auch einen Vortrag zu halten, um meinen Kolleginnen und Kollegen den Beruf der Forschungs-MTRA näherzubringen. Dadurch habe ich einige Vorstandsmitglieder der VMTB kennengelernt. Über die nächsten Jahre hinweg hat sich der Kontakt intensiviert. Ich habe in dieser Zeit sehr viel über die Vorstandsarbeit gelernt und habe dadurch gemerkt, dass die VMTB sehr wichtig für uns MTRA ist. Die Kongressprogramme, die vom Vorstand der VMTB zusammengestellt werden, sind immer hervorragend. Auch in Sachen Berufspolitik ist die VMTB sehr engagiert. Dies ist vor allem deshalb so wichtig, damit unser Beruf in der Öffentlichkeit weiterhin wahrgenommen wird. Eine Mitgliedschaft in der VMTB ist unbedingt zu empfehlen, damit diese Vereinigung in der radiologischen Gemeinde als eine starke Gruppe angesehen wird. Hilfreich für die Entscheidung, der VMTB beizutreten,  ist der niedrige Mitgliedsbeitrag, der für MTRA erschwinglich ist.

3. Was möchten Sie als Vorstandsmitglied für die VMTB-Mitglieder tun, und welche Ziele setzen Sie sich?

Als ich den Aufruf im VMTB-Newsletter gelesen habe, dass neue Kandidaten für den Vorstand gesucht werden, war für mich schnell klar, dass ich kandidieren möchte. Als Vorstandsmitglied hätte ich dann selbst die Möglichkeit, aktiv an der Gestaltung von Fortbildungen, der Vermittlung von Wissen und dem Engagement in der Berufspolitik mitzuwirken. Der Beruf der MTRA liegt mir sehr am Herzen, und ich möchte vor allem auch den jungen MTRA spannende und interessante Weiterbildungsmöglichkeiten bieten. Dafür bietet die VMTB die ideale Plattform.


Martin Küper

Geboren: 25.09.1967
Familienstand: verheiratet, ein Kind

Ausbildung/Weiterbildung:

1987 – 1988: Zivildienst am Institut für Klinische Radiologie der Westfälischen Wilhelms Universität Münster, Leiter: Prof. Dr. Peters

1989 – 2000: MTRA in der Radiologie der Strahlenklinik der Humboldt-Universität (Charité), Campus Virchow-Klinikum in Berlin, Leiter: Prof. Dr. Dr. Felix

seit 2000: LMTRA in der Diagnostischen und Interventionellen Radiologie Klinikum Ernst von Bergmann in Potsdam, Leiter: Prof. Dr. Hierholzer

seit 2011: Forum Leitender MTRA der DRG

1. In welchem Bereich der Radiologie sind Sie tätig?

Ich bin leitender MTRA in der Diagnostischen und Interventionellen Radiologie in der Klinikum Ernst von Bergmann gGmbH.

2. Wie und wann sind Sie auf die VMTB aufmerksam geworden, und was verbinden Sie inzwischen mit der VMTB?  Was finden Sie gut an der VMTB, und warum würden Sie die VMTB Noch-Nicht-Mitgliedern weiterempfehlen?

Ich bin Mitglied der VMTB schon seit 2003. Meiner Erinnerung nach bin ich erstmals in der Zeitschrift „Radiologie-Assistent“ auf die VMTB aufmerksam geworden. Die VMTB hat sich als breit aufgestellter Anbieter bzw. Ausrichter von MTRA-Fortbildungen etabliert und stellt eine Bereicherung für MTRA aller Erfahrungsstufen dar. Intensiviert wurde der Kontakt im Zusammenhang mit dem Forum für leitende MTRA der DRG (FOLRAD), daraus resultierte eine kooptierte Vorstandsmitgliedschaft.

3. Was möchten Sie als Vorstandsmitglied für die VMTB-Mitglieder tun, und welche Ziele setzen Sie sich?

Ich möchze mich aktiv an der Gestaltung von MTRA-Fortbildungen beteiligen, insbesondere auf dem Deutschen Röntgenkongress, dem größten Kongress der medizinischen Bildgebung in Deutschland. Im Rahmen der Vorstandsarbeit möchte ich zudem die Präsenz des FOLRAD steigern.

 


Claudia Mundry

Geboren: 28.04.1977
Familienstand: verheiratet, 2 Kinder

Ausbildung/Weiterbildung:

1999 - Examen an der Medizinischen Berufsfachschule in Dresden-Friedrichstadt

2001 - Weiterbildung zur Lehr-MTRA an der Akademie für Lehrkräfte im Gesundheitswesen, Karlsruhe

2012 - Abgeschlossener, berufsbegleitender Studiengang zur Ltd. MTRA, Technische Akademie Ostfildern-Nellingen

Berufspraxis:

1999-2009 - Kliniken Ludwigsburg gGmbH Radiologie und Strahlentherapie

seit 2009 - Klinikum Freising Radiologie
 

1. In welchem Bereich der Radiologie sind Sie tätig?

Ich arbeite momentan überwiegend im Bereich der Angiografie und interventioneller Radiologie, bei Nacht- und Wochenenddiensten aber auch in der konventionellen Röntgendiagnostik und CT. Als zertifizierte Mamma-Fachkraft, bin ich aber auch in der Mammografie zu finden.

2. Wie und wann sind Sie auf die VMTB aufmerksam geworden, und was verbinden Sie inzwischen mit der VMTB?  Was finden Sie gut an der VMTB, und warum würden Sie die VMTB Noch-Nicht-Mitgliedern weiterempfehlen?

Durch regelmäßige Besuche von Kongressen bin ich auf die VMTB aufmerksam geworden und seit 2009 festes Vorstandsmitglied. 2013 wurde ich zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.
Für mich sind Fortbildungsveranstaltungen, im Laufe der sich immer schneller weiterentwickelnden Technik sehr wichtig, um „am Ball“ und auf dem neuesten Stand zu bleiben. Da dieses auch der Schwerpunkt der Arbeit der VMTB ist, war es für mich absolut wichtig und richtig Mitglied zu werden. Durch das neue Angebot der Online-Fortbildung kann ich mich sogar von zu Hause aus weiterbilden.
Wenn das nicht überzeugt…!

3. Was möchten Sie als Vorstandsmitglied für die VMTB-Mitglieder tun, und welche Ziele setzen Sie sich?

Ich möchte dazu beitragen, dass die bestehenden erfolgreichen Fortbildungen weitergeführt werden. Immer wichtiger sind allerdings auch die Nachwuchswerbung und deren Förderung. MTRA fehlen an allen Kliniken und Praxen. Unseren Beruf bekannter zu machen und ihn deutlich von den Pflegeberufen abzugrenzen, sollte daher in Zukunft eine noch größere Aufmerksamkeit erhalten.
Zudem ist es für mich selbstverständlich, Ansprechpartner für die VMTB-Mitglieder zu sein und Ihre Wünsche und Anliegen im Hinblick auf Fortbildungsthemen anzunehmen und zu berücksichtigen; aber auch ein offenes Ohr haben, für alle anderen anfallenden Probleme oder Schwierigkeiten in der Ausübung unseres MTRA-Berufes.

 

Annette Saur

Geboren: 07.04.1973

Ausbildung/Weiterbildung:

1993-1995 - Lehranstalt zur Ausbildung technischer Assistenten in der Medizin, Universitätskliniken Homburg/Saar
(Abschluss: Diplom Medizinisch-Technische Assistentin, Radiologie)

2008-2009 - Qualitätsmanagerin und Fachauditorin im Sozial- und Gesundheitswesen (KA)

Berufspraxis:

1995 - MTRA am Marien Hospital Düsseldorf

seit 2014 - leitende MTRA am Universitätsklinikum Essen

1. In welchem Bereich der Radiologie sind Sie tätig?

Ich arbeite seit 01.04.2014 als Ltd. MTRA am Universitätsklinikum Essen im Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie.

2. Wie und wann sind Sie auf die VMTB aufmerksam geworden, und was verbinden Sie inzwischen mit der VMTB?  Was finden Sie gut an der VMTB, und warum würden Sie die VMTB Noch-Nicht-Mitgliedern weiterempfehlen?

Da ich mich gerne weiterbilde,wurde ich u.a. durch den Deutschen Röntgenkongress auf die VMTB aufmerksam. Seit 2009 bin ich nun Mitglied in der VMTB. Vor drei Jahren wurde ich als kooptiertes Vorstandsmitglied der VMTB aufgenommen. Seitdem kann ich einem weiteren großen Interesse - das Vermitteln von Wissen und den Austausch von Erfahrungen - durch das Mitwirken bei der Organisation von VMTB-Fortbildungsveranstaltungen nachgehen.
Gut finde ich die vielen qualitativ hochwertigen Veranstaltungen zu günstigen Preisen bei niedrigem Mitgliedsbeitrag, sowie die kostenlose Teilnahme an der Weiterbildungsakademie in der DRG. Darum empfehle ich auch immer die VMTB.

3. Was möchten Sie als Vorstandsmitglied für die VMTB-Mitglieder tun, und welche Ziele setzen Sie sich?

Ich finde das Berufsbild MTRA toll, er ist ein hochqualifizierter Fachberuf. Diese Sonderstellung möchte ich weiter ausbauen und somit diesem Beruf zu einer noch höheren Wertigkeit voranbringen. Dazu gehört für mich die Nachwuchsförderung und der Ausbau unseres Weiterbildungsprogramms. Hierzu möchte ich u.a. den direkten Kontakt zu den Radiologen in der DRG nutzen. Denn schließlich sind wir MTRA Dienstleister für Patient, Zuweiser und Radiologe. Alle haben eine hohe Erwartungshaltung an uns MTRA, die wir nur durch immer wieder aktualisiertes und immer spezifischeres Wissen erfüllen können.

 

Michael Wiertz

Jahrgang 1973, verheiratet, 2 Kinder

 

Ausbildung / Weiterbildung:

1993 - 1995: Ausbildung an der MTA-Schule Aachen

2005 - 2006: Weiterbildung zum "Leitenden MTRA" an der Akademie für Lehrkräfte im Gesundheitswesen, Münster

2014 - 2015: Weiterbildung zum "Medizinpädagogen" an der Akademie für Lehrkräfte im Gesundheitswesen, Münster

Berufspraxis:

1995 - 1999: Klinik für Radiologische Diagnostik, Uniklinik Aachen

1999 - 2002: Applikationsspezialist bei einer Firma für Medizinprodukte

2002 - 2013: Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Uniklinik Aachen

2009 - 2013: in der Funktion als Leitender MTRA

seit 2014: Lehr-MTRA an der MTA-Schule Aachen

Seit Jahren aktiv als Referent in der Fort- und Weiterbildung auf dem Deutschen Röntgenkongress, der Online-Fortbildung der VMTB sowie zahlreicher Veranstaltungen für MTRA.

1. In welchem Bereich der Radiologie sind Sie tätig?

Bis Ende 2013 war ich als leitender MTRA in der Klinik für Radiologie einer Universitätsklinik für etwa 70 nichtärztliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verantwortlich.
Seit Januar 2014 unterrichte ich als Lehr-MTRA für den Fachbereich Strahlenschutz/Dosimetrie sowohl theoretisch wie auch praktisch. Dabei beschränken sich meine Kurse nicht nur auf den Bereich Strahlenschutz, sondern erweitern sich auch auf die Themen Projektionsradiografie, Computertomografie, EDV sowie z.T. Tarif- und Arbeitsrecht.

2. Wie und wann sind Sie auf die VMTB aufmerksam geworden, und was verbinden Sie inzwischen mit der VMTB? Was finden Sie gut an der VMTB, und warum würden Sie die VMTB Noch-Nicht-Mitgliedern weiterempfehlen?

Im weitesten Sinne bin ich ein Mitglied der „ersten Stunde“, was man auch an meinem antiquierten VMTB-Mitgliederausweis (Nr. 290) erkennen kann. Ende 2002 wurde mein Interesse durch einen Artikel über die VMTB in einer Fachzeitschrift geweckt. Ohne zu zögern habe ich den Antrag ausgefüllt und weggeschickt, weil die Interessen dieser Fachvereinigung genau den meinen entsprachen und seit 2003 bin ich Mitglied in der VMTB.
Die VMTB ist eine Vereinigung, die sich auf die Unterstützung und Fort- und Weiterbildung von MTRA konzentriert. Zudem gibt die enge Anbindung an die Deutsche Röntgengesellschaft eine wichtige Unterstützung durch die wohl größte Lobby in der Strahlenmedizin.

3. Was möchten Sie als Vorstandsmitglied für die VMTB-Mitglieder tun, und welche Ziele setzen Sie sich?

In der Geschäftsordnung der VMTB wird als übergeordnete Aufgabe dieser Vereinigung die „Förderung der Belange der medizinisch-technischen Berufe in der Röntgendiagnostik“ formuliert. Als aktive Lehrkraft in der MTRA-Ausbildung liegt mir diese wie auch die Erweiterung der erlernten Fertigkeiten und die Vertiefung des erworbenen Wissens sehr am Herzen und damit bleibt mein Engagement in der Fort- und Weiterbildung ungebrochen.
Glücklicherweise kann ich die Lebenswelt der MTRA aus drei verschiedenen Blickwinkeln betrachten: aus der Sicht eines in der Routine tätigen MTRA, aus der Leitungsperspektive und zuletzt aus dem Blickwinkel der Ausbildung. Jeder dieser Bereiche hat seine eigenen Sorgen und Probleme: sei es der Wunsch nach Aufwertung des Berufsbildes, das Bedürfnis nach angemessener Qualifikation zur Leitung einer radiologischen Funktionseinheit oder die Nachwuchssorgen in den MTRA-Schulen. In meinem Berufsleben habe ich schon immer auf Kontaktpflege zu den unterschiedlichsten Bereichen in der Medizin wert gelegt und ich greife immer wieder auf Kontakte in den unterschiedlichsten Ebenen zurück, um Problemlösungen innerhalb meiner Tätigkeit und den damit verbundenen Herausforderungen zu erarbeiten.
Persönlich favorisiere ich kreative und phantasievolle Ansätze, um beispielsweise die Öffentlichkeitsarbeit zu erweitern und so junge Menschen für den Beruf der/des MTRA zu begeistern.
Da mit der Deutschen Röntgengesellschaft die wohl größte Lobby in der Strahlenmedizin hinter der VMTB steht, ist die VMTB auch in berufspolitischen Fragen und Anliegen tätig, um das Berufsbild der/des MTRA zu verbessern und weiterzuentwickeln.